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Ein paar Auszüge aus unserem Repertoire, teilweise live, teilweise im Homestudio entstanden, mit einigen historischen Bemerkungen garniert,

- ganz frisch eingespielt zu Anfang die aktuellen Hits  :

Deutsches Liedgut kann auch rocken ..., um 1870 entstanden, später von der Wandervogelbewegung aufgegriffen und von uns mit etwas mehr Schwung versehen:

 

Horch was kommt von draußen rein

 

 

 

 Ein frühbarocker Gruß des irischen Harfenspielers und Zeitgenossen Vivaldis,  Torlough o' Carolan, gespielt auf Ukulele, PennyWhistle, Akkordeon und Gitarre :

 

Mrs. Mc. Dermott

 

 

 



und hier die 2019er Neuerscheinungen :

Des Pfaffens Arschgesicht

2 Schottische aus Schweden und Frankreich, gespielt auf dem Campingplatz "Au petit port"

Hin- und wieder gibt es hier einen jahreszeitlich aktuellen Song .., zur Feier der warmen Tage momentan die Ode auf den vergangenen Winter:

 

Eine Reise in die Vergangenheit, in der das sogenannte Mittelalter noch präsent war ..., alte Tänze aus deutschen Landen, präsentiert auf

der Maifeier im Kolonistenhof :

 



und noch einige weitere Stücke aus unserem Repertoire:

Ein Volkslied von 1856 aus dem Hessischen.

 

 

 

 

 

 

 

Eines der älteren überlieferten deutschen Volkslieder, geschrieben 1777 von Joh. Friedrich Reichardt.

 

 

 

 

 

Eine irische Ballade über die Heimkehr des vermissten Seemanns.

 

 

 

 

 

 

Ein schlesisches Handwerkerlied.

 

 

 

 

 

 

Ein irischer Air und nachfolgend ein bretonischer Tanz namens An Dro.

 

 

 

 

 

Relativ bekanntes Stück nach einem Text von Joseph von Eichendorf.

 

 

 

 

 

 

2 französische Tänze auf der Sweetheart-Whistle gespielt.

 

 

 

 

 

 

Ein Lied von einem Handwerksburschen, 1843 von Berthold Auerbach.

 

 

 

 

 

 

Ein irisches Lied über den ewigen Traum der Auswanderer von der Heimkehr in die geliebte Heimat, hier nach County Clare.

 

 

 

Wanderlied aus Schlesien und Mähren ,

aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angereichert um die jeweilige weibliche Antwort auf das ansonsten rein von der männlichen Fantasie geprägten Stückes.

 

 

 

Ein irischer Gassenhauer, erzählt die Geschichte des alternden Seemanns, der sich auf sein Ableben vorbereitet.

 

 

 

 

Dieses schwäbische Liedchen kennt wohl jeder.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Schottisch (der Vorläufer der Polka) und ein An Dros auf dem Akkordeon.

 

 

 

 

Ein Lied über das schon seitenlange Abhandlungen verfasst wurden. Seine Herkunft wird mal in Holland, mal in Ostpreußen lokalisiet und der Text besteht aus einer Aneinanderreihung von Metaphern und Allegorien. Nachfolgend dann ein Tanz aus Mecklenburg-Vorpommern mit dem Namen G'spölin.